Wenn Facebook down ist, und man ganz entspannt bleibt …

… ist sicher, dass man durchaus überleben kann, auch ohne Facebook. Da ich es immer noch vermeiden konnte, ein Facebook-Konto anzulegen, obwohl zwischenzeitlich sogar mein Arbeitgeber unter die Facebooker gegangen ist, habe ich von dem Zusammenbruch gestern nur über die Verzweiflungs-Tweets Kenntnis erhalten. Und als erstes sehe ich ich heute morgen einen Tweet in meiner Timeline von basicthinking

„Facebook: Schlimmster Ausfall seit Jahren hält die Welt in Atem“

Diese Schlagzeile hat ja schon fast „Bild-Zeitungs-Niveau“.

Dieser FB-Ausfall hielt vielleicht die Facebook-Welt in Atem, und gab ihr 2½ Stunden Zeit zu verschnaufen (und mir Material für einen kleinen Blogbeitrag )– aber sonst?

Ich würde mich über entsprechende aufklärende Kommentare freuen auf die Fragen:

Was ist  an einem temporären Ausfall von Facebook so dramatisch? Ist es mit Umsatz-, Freundschafts- oder anderen Verlusten verbunden?

Und wenn das so ist: Was wäre, wenn diese Plattform – aus welchen Gründen auch immer – von heute auf morgen nicht mehr zur Verfügung stünde?

Veröffentlicht von

Dalila

Seit 1998 online und bekennender Online-Junkie. Fragt sich häufig, wie sie vor 1998 das Leben organisiert hat. Ist nur tageweise Naturfreund, raucht nicht mehr, isst keine industriell verfeinerten Lebensmittel, fährt seit drei Jahren mit wachsender Begeisterung Fahrrad, wohnt in der schönsten Stadt Deutschlands im nicht ganz so schönen, dafür sehr lebendigen Schanzenviertel.

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