Social Media studieren – ohne Facebook – das Experiment geht weiter

Nach einem wunderschönen erholsamen Urlaub in Frankreich kann ich mich  wieder ganz entspannt bloggenden und twitternden Aktivitäten widmen.

Schwierigkeitsgrad erhöhen

Das Grundthema dieses Blogs – Überlebenstechniken im Social Web ohne Facebook – war bis jetzt einfach zu lösen. Ich schleiche etwas um Facebook herum und widme mich anderen Social Media Kanälen. Damit es nicht langweilig wird, musste ich den Schwierigkeitsgrad etwas erhöhen:

"Digital image content © 1997-2007 Hemera Technologies Inc., eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Jupiter Images Corporation. Alle Rechte vorbehalten."

Ich habe deshalb den Studiengang „Fachwirtin Social Media“ der dda – die dialog akademie – belegt und gestern war der erste Tag.

Interesse an Fortbildung Social Media

Was mich überrascht hat: Von den 21 Teilnehmern in Hamburg sind es lediglich drei, die Social Media belegt haben,  sieben Dialog Marketing und der Rest Online Marketing. Auf Nachfrage erfuhr ich, dass das Interesse an Social Media Fortbildung zwar groß sei, aber die Mitarbeiter vorher die Grundlagen über den Online Marketing Fachwirt studieren und danach ggf. Social Media ergänzen.

Wer Interesse hat sich berufsbegleitend zum Fachwirt Online Marketing/Social Media/Dialogmarketing weiter zu bilden: dda-online.de (Kein gesponserter Link, aber ihr dürft mich gern erwähnen, falls ihr euch anmeldet ;)

Vernetzung mit den Kommilitonen (noch) ohne Facebook möglich

Bei dem gemeinsamen Kennenlern-Bierchen am Abend konnte ich erfahren, dass zumindest meine Tischgesellen sämtlichst auf Facebook zu finden sind. Zum Glück sind aber auch Xing und Linkedin noch bekannt – so dass diese erste Hürde überwunden ist. Mir wurde zwar angekündigt, dass Xing nur noch eine Überlebensdauer von maximal fünf Jahren gegeben würde – aber für die Dauer des Studiums (8 Monate) wird es mir noch über die Runden helfen.

Veröffentlicht von

Dalila

Seit 1998 online und bekennender Online-Junkie. Fragt sich häufig, wie sie vor 1998 das Leben organisiert hat. Ist nur tageweise Naturfreund, raucht nicht mehr, isst keine industriell verfeinerten Lebensmittel, fährt seit drei Jahren mit wachsender Begeisterung Fahrrad, wohnt in der schönsten Stadt Deutschlands im nicht ganz so schönen, dafür sehr lebendigen Schanzenviertel.

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