Social mit WordPress

Um nicht den Ruf einer Facebook-Stalkerin zu erhalten widme ich mich heute einem anderen Thema, das ich auch viel spannender finde:

Wie kann man aus den vorhandenen Tools und unterschiedlichen Social Media Kanälen, die für einen selbst beste Methode finden?

Vorweg gesagt – ich weiß es nicht. Wenn ihr eine Lösung sucht, braucht ihr nicht weiterlesen. Aber da ich mich gerade auf dem Weg der Suche befinde, könnt ihr mich gern begleiten, während ich ein wenig im Plauderkästchen krame:

Ich beginne mit der Entscheidungsfindung zur verwendeten Plattform, denn ohne Software kein Blog:

Für mich zur Disposition standen vier Lösungen:

  1. Blogger.com
  2. WordPress.com über deren Plattform
  3. WordPress-Blog in abgespeckter Version über meinen Hoster 1&1 oder
  4. eigene WordPress Installation auf meiner eigenen Domain.

1. Blogger.com

Blogger.com hat den Vorteil, dass es sehr einfach ist, in sämtliche Google-Kanäle integriert und die Nutzung über einen Google-Account zu nutzen ist. Die zur Verfügung stehenden Themes sind ansprechend und für die Integration diverser Widgets und Gadgets optimiert. Wer nicht unter Google-Phobie leidet, und vielleicht nur mal schnuppern möchte, ob bloggen überhaupt interessant für ihn ist, wäre das meine 1. Empfehlung.

2. WordPress.com über deren Plattform

Wenn ich interessante, schöne, informative oder einfach-nur-so-Blogs sehe, sind sie meist über WordPress erstellt. Für angehende Blogger besteht die Möglichkeit, auch ohne eigene Domain  von den vielfältigen wenn nicht unzähligen Vorteilen zu profitieren. Über wordpress.com (en) oder de/wordpress.com kann man sich nach Registrierung einen Blog anlegen mit der Syntax username.wordpress.com. Kann sogar sein, dass ich dort auch schon einen habe, aber ich finde dieser verflixten Zugangsdaten nicht wieder.

3. WordPress-Blog über 1&1

Wordpress Template Auswahl bei 1und1Mein ältester Blog hat schon diverse Umzüge hinter sich – von Blogger.com über eigene Domain – wieder zurück auf meine Domain – unter Verwendung der WordPress-Blog-Funktion von 1 & 1. So zufrieden ich mit meinem Hoster bin – das war ein großer Fehler. Beworben wird es mit ganz einfach und immer up-to-date. Ganz einfach kann ich bestätigen, immer up-to-date halte ich für ein Gerücht. Es stehen auch insgesamt nur 24 Templates zur Verfügung – und das größte Manko – man kann all die Vorteile der einfachen Plugin-Installation etc. nicht nutzen. Anyway – will gar nicht jammern – als nächstes Projekt steht der Umzug von blog.hamburg-schanze.de auf die

4. WordPress – eigene Installation

an. Für alle, die eine eigene Domain inklusive Webspace zur Verfügung haben und sich schon ansatzweise mit ihrem Paket auseinandergesetzt haben. Wissen, wie man FTP-Daten einträgt und bei  denen auch das Wort .htaccess keine Panikattacken auslöst – sei die neue WordPress Version 3.01 ans Herz gelegt.

Ich muss zwar jedes Mal grinsen, wenn ich die Anleitung für die 5-Minuten-Installation lese. Die reine Installationszeit liegt vielleicht sogar nur bei 3 Minuten – aber das davor und danach – plant einfach zwei Tage ein, bevor alles so eingerichtet ist und aussieht, wie ihr es haben wollt.

Das macht einen Blog zu einem Social Media Tool

Blogs gab es schon, bevor die Begriffe Social Media oder Web 2.0 das Internet überschwemmten. Und auch ohne Twitter, RSS-Feeds, Social Bookmarking war es möglich, einem Freund einen Hinweis auf einen interessanten Blog zu senden. War nicht so geschmeidig, und wurde über das gute alte E-Mail- oder Messenger-Programme erledigt.

Jetzt geht das zum Glück viel einfacher. Über „Social Bookmarking Tools“ können die favorisierten Dienste gleich in den Artikel mit eingebunden werden und der interessierte und/oder begeisterte Leser kann seinen Freunden, seinen Netzwerken und seinen Linklisten Bescheid geben.

WordPress hat dieses Verfahren perfektioniert.

Im Backend von WordPress auf Plugins klicken – einen Suchbegriff eingeben – in diesem Fall „social“ und die angezeigten Ergebnisse studieren. Hat man etwas interessantes gefunden – klickt man auf „Installieren“ – und der gesamte Prozess des Zip-Downloads auf den Server, das Entpacken, die Installation des Plugins auf dem Webservers, läuft im Hintergrund ab.

Je nach Plugin dreht man an ein paar Einstellungen und schon geht’s los. Gefällt das Plugin nicht, ist das Deaktivieren oder Löschen nur einen Mausklick entfernt.

Aktuell findet man mit dem Begriff social 357 Plugins. Damit die Plugin-Suche nicht zum einzigen Hobby wird, empfiehlt sich hier, auch die Bewertung der anderen User mit einfließen zu lassen.

Aktuell hier im Blog im Einsatz:

Plugin SexyBookmarks (sie heißen wirklich so) – das sind diese verschämt unter dem Artikel hervorlugenden Schaltflächen für das Netzwerk eures Vertrauens.

to be continued …

Das schafft noch nicht mal Google

Gestern die Internet World Business aus dem Postfach geholt. Das Blatt, das sich mit Online-Werbung, E-Commerce und Technik beschäftigt, scheint diesen Monat das Motto an die Redakteure ausgegeben zu haben: „Wer etwas schreibt, ohne Facebook zu erwähnen – hat verloren.“
Facebook entwickelt eine faszinierende Omnipräsenz.

In Ausgabe 16/10 vom 2. August 2010 finde ich beim Durchblättern 16  Artikel und Erwähnungen:

Seite 1:

Facebook unverzichtbar“- Performance Marketer entdecken das Netzwerk.

Seite 4:

Flipboard erstellt aus  Twitter und Facebook Inhalten ein E-Magazin.

Seite 11:

Sie klappt Marketing auf Facebook – Blog www.facebookmarketing.de

Seite 12:

Tradedoubler: Social Media Erweiterung. […] Publisher haben die Möglichkeit, direkt aus ihrem Account heraus, Tweets und Facebook Kommentare zu versenden.

Seite 14:

Social Media, ja … aber wie? – Der Eingangssatz des Artikels: Facebook und StudiVZ, Twitter und Youtube, Foursquare oder Mister Wong.

Seite 22:

Serie: Werben in Facebook. Weg mit der Excel-Liste.

Seite 24:

Headline: Starke Social-Media-Aktion

Subline: Auf Facebook, Twitter und Co.

Seite 27:

  1. Neues vom E-Commerce – oder wie Social Media verkaufen hilft. […] sprechen im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken wie Facebook […]
  2. Das verführte Weib. […] Insgesamt dominiert in Deutschland bei Produktempfehlungen die Online-Community StudiVZ, international führt Branchenprimus Facebook das Feld an.

Seite 28:

„Mobilität ein großes Thema“ – […] sei es über den OTTO Modeblog Two-for-Fashion, Twitter oder Facebook.

Seite 38:

  1. Affiliate bei Facebook – Tradedoubler entwickelt Social-Media-Anbindung für Publisher
  2. Edicos – Schnittstelle zu Facebook. Eine Verbindung zwischen Content-Management-Systemen und Facebook schafft die Lösung „WCMS-Facebook-Bridge“ ….

Seite 39:

Gruppenkauf bei Facebook Facebook eröffnet für Unternehmen und Shop-Betreiber immer mehr Möglichkeiten ….

Seite 50:

  1. Gastkommentar: Ist Facebook das neue Google?
  2. Datenschutz 2.0 – Zum Bußgeldverfahren des Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar gegen Facebook wegen der Verwendung der Nichtmitgliedern schreibt ein Leser auf Internetworld.de …
  3. Rubrik „Gehört“: Zitat des Chefredakteurs Timm Klotzek (37) von „Neon“: Wir fühlen uns aber keineswegs als Redaktionsdinosaurier, die, immer wenn das Wort Facebook fällt, anfangen, hektisch im Brockhaus zu blättern.“

Beim Sichten dieser Ausgabe der Internet World Business hätte der Brockhaus insgesamt  16 Mal bemüht werden müssen. Diese Anzahl Erwähnungen in einer Ausgabe – das schafft nicht mal Google.

Es führt ein Weg vorbei

Heute morgen beim Sichten meiner Timeline auf Twitter über Schanze auf Facebook gestolpert. Die Betreiber sind recht aktiv und fischen interessante News aus der Presse.

Beim ersten Aufruf des Links werde ich auf die Facebook-Seite geführt. Beim Berühren des Links „Schanze“ erscheint das Fenster „Nicht angemeldet“ – Bitte melde dich an, um fortzufahren.

Das suggeriert mir , dass es jetzt nicht weitergeht und möchte fast auf  „Abbrechen“ klicken. Heute aber mal nicht. Ich klicke auf den Link „Schanze“ und siehe da – diese Gruppe scheint öffentlich zu sein. Die Gastfreundschaft der Schanze, berühmt und berüchtigt in der realen Welt, ist auch virtuell vorhanden.

Als  Anwohnerin ist diese Gruppe sehr interessant für mich, aber als 2nd-Hand-Facebookerin reicht mir vorerst das Mitlesen.

Das ist heute ein Punkt „Pro Facebook“. Durch die Einstellungen können Facebooker die Sichtbarkeit ihrer Einträge vermutlich gut einstellen.Zwar erscheint in unregemäßigen Abständen der Hinweis, ich sei nicht angemeldet, aber er verschwindet auch wieder.

Die Crux mit dem „Gefällt mir“-Button

Mein erstes Frust-Erlebnis mit dem „Gefällt mir“-Button habe ich unbeschadet überwunden. Aber was bedeutet dieses Symbol der Sympathie-Bekundung wirklich? Was genau sage ich meinen Freunden, wenn ich auf  „Gefällt mir“ klicke?

Fall I

Mir gefällt ein Beitrag so unglaublich gut, weil er toll geschrieben ist und ein interessantes Thema behandelt = „Gefällt mir“

Fall II

Mir gefällt das Thema eines Beitrages, ist aber nicht so toll geschrieben – ok -Meisterschreiber muss man nicht sein, um interessante Themen an die Öffentlichkeit zu bringen, also klicke ich auch. Wissen dann meine Freunde, was ich so toll finde?

Fall III

Ich sehe die Headline  „Kettensägenmassaker im Schanzenviertel“. — Und nun? Wenn ich jetzt auf „Gefällt  mir“ klicke – habe ich dann

a) den Bundesverfassungsschutz vor der Tür?

b) „getargete“ Werbung in meinem Browser, die mir freundlich den Besuch eines Psychologen anpreist?

c) oder – das wäre mir die liebste Variante – ein Sonderangebot für den nächsten Shooter im E-Mail-Postfach?

P.S. Der unaufmerksame Leser mag sich fragen, warum hier unter diesem Artikel die Socialbookmarking-Buttons hängen. Da steht nirgends „Gefällt mir“ ;)

P.P.S. Ich habe schon gemerkt, dass es früher Fan hieß – aber die Änderung zu Gefällt mir wird auch unter Facebook-Fans – oder heißt es jetzt „Gefaller“? –  kontrovers diskutiert,
z. B. hier:
webmarketingblog.at/2010/04/19/facebook-fanseite-gefaellt-mir-statt-fan-werden/

P.P.P.S. Aber dieser Anwender hat wirklich Frusterlebnisse mit dem „Gefällt mir“. Da sind meine Probleme Peanuts gegen.

Das Bier und seine Fans auf Facebook

Warum ich nach dem polnischen Abgang dann doch kein Mitglied auf Facebook wurde?

Ich war auf dem Heimweg  irritiert über eine Werbebotschaft an einer Litfass-Säule.

Bierglas
Da ich keine Werbung für das Bier machen möchte, gibt es nur das Glas

Was war  die Werbebotschaft? Ehrlich gesagt, frage ich mich das immer noch. Es ist eine riesengroße goldfarbene Bierflasche abgebildet – ich werde geduzt und aufgefordert – „Werde Freund auf Facebook“ mit dem entsprechenden Link.

Ich bin auch fürs Duzen, gerade online und auch gern in der realen Welt, aber ist es nicht eher die Ansprache für Kinder und Jugendliche? Es war keine Werbung für alkoholfreies Bier. Aus kurzfristig moralischen Anwandlungen heraus war ich hinreichend „empört“ und konnte wieder mit ruhigem Gewissen sagen, nein – das will ich nicht.

Beim Schreiben dieses Beitrags habe ich mich  gefragt, was sagen andere zu dieser Kampagne? Bin ich zu spießig? Wie sehen das Eltern?

Zwei Beispielblogs habe ich herausgepickt – wie sagt man immer so schön – bildet euch eure eigene Meinung.

Positiv:
http://blog.xeit.ch/2010/06/social-media-kampagne-der-biermarke-becks-gold/

Kritisch:
http://www.i-marketing-net.de/social-networks/becks-social-media-kompetenz-abgestanden-statt-frisch/3536/

Neulich in der Mittagspause – der polnische Abgang

Neulich ist  in meiner Twitter-Follower-Liste jemand aufgetaucht, der mit schwarzer Kapuze so aussah, als wäre er einer meiner Nachbarn aus der Roten Flora im Schanzenviertel. Neugierig, was diesen jungen Herrn umtreibt,  habe ich auf das Profil geklickt und lande auf seiner Facebook-Seite.

Das hat mich überrascht. Jemand, der bei der Erwähnung von Webcams zur Überwachung einschlägig bekannter gefährdeter Geschäfte sich vermutlich über einen Überwachungsstaat beschweren würde, sich aber auf Facebook scannen lässt.

Aber das ist jetzt  nicht Thema – es waren die Gruppen denen er folgt, angehört  oder die er gut findet, die für eine heitere Mittagspause sorgten. Eine dieser Gruppen heißt „Polnischer Abgang“.

Unter anderem hatte ich viel Spaß mit meinem Kollegen G. aus H. mit der Frage, was sich dahinter verbergen könnte.

Polnischer Abgang auf Facebook

Da das über 46.000 Personen gefällt – muss es etwas großartiges sein :) Habe enthusiastisch auf den „Gefällt mir“-Button geklickt und erhalte die Info, dass ich mich erst registrieren muss, um meinem Freundeskreis mitteilen zu können, dass ich einen etwas eigenartigen Geschmack habe. Was für ein Frusterlebnis. Das einzige, was mich davon abgehalten hat, sofort auf die „Registrieren“-Schaltfläche zu klicken, war die abgelaufene Mittagspause.

Mein Lerneffekt: Nicht nur Personen oder Unternehmen sind auf Facebook zu finden, sondern alles, was die Menschen so bewegt. Faszinierend.

  • P.S.: Das Bild ist übrigens extra nicht mit der Gruppe verlinkt.  46.386 Freunde müssten reichen.
  • P.P.S: Einfach googeln polnischer Abgang Facebook

Social Media Workshop ohne Facebook

Vor zwei Monaten habe ich mit einer Kollegin einen Social Media Workshop für unsere deutschen und internationalen Kollegen vorbereitet. Eine – zugegebenermaßen nicht besonders kreative Frage zum Einstieg war – was ist Social Media für euch? Warum wohl waren wir nicht überrascht, als

  1. Twitter und
  2. Facebook

genannt wurden?

Mein „Nichtvorhandensein“ auf Facebook konnte ich elegant kaschieren, indem ich von meinen Erfahrungen mit zwei Twitter-Accounts berichtete und dass ich in zwei Business-Netzwerken zu finden bin. Facebook mussten wir zum Glück auch niemanden erklären – gefühlte 98 Prozent unserer Kollegen sind bereits dort.
Seit der Recherche für diesen Workshop bin ich übrigens Fan der Reihe „… in Plain English“ – aber schaut und hört selbst – als Einführung in das Thema super – und Facebook kommt dort erstaunlicherweise erst an zweiter Stelle.

Fazit: Klippe umschifft – Social Media Workshop auch ohne Facebook gelungen.

Startschuss für Social Media ohne Facebook

Heute, am 1. August 2010 – um 12:00 Uhr – ist das Experiment „Social Media ohne Facebook“ gestartet.
Die Idee hierzu ist am Donnerstag, den 29. Juli 2010, um 21:30 Uhr geboren. Eigentlich wollte ich nur die  neue WordPress-Version 3.0  ausprobieren,  mit den Einstellungen rumspielen und einen Blog ins Leben rufen, der ein Thema hat, zu dem der eine oder andere  etwas zu  sagen hat. Entweder als  Facebook-Jünger, als Verweigerer – oder irgendwas dazwischen:

Dem geschuldet, habe ich die News seit Freitag nicht  verfolgt, sondern war mit MySQL, Theme-Auswahl, Widgets und Plugin-Installationen beschäftigt.

Samstag abend,  entspannt vor dem TV, das Notebook vor der Nase, die Cruise-Days in Hamburg in Anbetracht des Regens im TV und  nicht live betrachtend, springt mir über Google News  der Aufhänger entgegen, den ich genau zu diesem Thema gesucht habe:

Die Zeit online titelt: Alle anderen sind auch bei Facebook.

Lest diesen Artikel – kommt  wieder her – und dann schauen wir mal, ob ich unter eurer Aufsicht und den Argumenten pro Facebook nicht vielleicht doch schwach werde und mich als Privatperson* der Facebook-Gemeinde anschließe?

Bis dahin werde ich die Versuchungen, Aufreger und sonstigen Kontakte in der Off- und Onlinewelt doku- und kommentieren.

Zum Start könnt ihr weitere Hintergrundinformationen zum Thema und  zu mir auf den statischen Seiten About und Über mich erfahren.

Und wer mitmachen möchte: Die Registrierung ist nur einen Mausklick entfernt. –Und worum geht es denn jetzt
Ich behaupte, dass man als bekennender Online-Junkie – oder netter ausgedrückt – Social Media Addict – auch ohne Facebook-Account leben kann.

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*Was ich von der Wette ausschließen möchte: Sollte mein Arbeitgeber im Zuge einer Social Media Strategie entscheiden, dass auch ich auf FB aktiv werden muss, werde ich mich nur zu einem gewissen Grad verweigern können.

Postie-Cronjob-Test für Postings via E-Mail

Als angehende Social Media Addicted muss ich natürlich Möglichkeiten haben, von jedem Gerät und Ort aus die Online Medien zu befüllen. Für diese Zwecke habe ich glücklicherweise einen hilfreichen Admin der sich um die komplizierten Dinge kümmert, die da heißen Cronjobs einrichten. Und wenn dieser Beitrag ankommt, hat es funktioniert und einem bloggen vom Mobiltelefon aus, steht nichts mehr im Wege.

Edit: Stunden später. Die Standardeinstellungen für E-Mails an Blog funktionieren nicht richtig, so dass mein Admin wieder auf Postie schwört. Hier muss ich zwar noch die Headline nachbearbeiten, aber ich bin guter Dinge, dass das Problem noch behoben werden kann./dg

Am 1. August 2010 geht es los!

Wie schaffe ich es in der heutigen Zeit ohne Facebook zu überleben. Werde ich, aller Unkenrufe zum Trotz, der Versuchung widerstehen können, der aktuell über 500 Millionen zählenden Gemeinde beizutreten.

Mindestens 365 Tage möchte ich online dokumentieren, wie schwierig das ist.

Ich werde hier die subtilen und nicht ganz so subtilen Verlockungen, die mich täglich, wenn nicht stündlich  im Netz, an Litfaßsäulen, in Zeitschriften, im Freundes- und Kollegenkreis in den Bann ziehen, dokumentieren.

Wieviel leichter wäre es, wenn ich auf die Frage „und du bist doch bestimmt auf Facebook “ mit einem lockeren „na klar“ antworten könnte. Aber warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

Heute und morgen widme ich mich noch  den spannenden Dingen wie Theme auswählen, Plugins, Widgets und was es sonst  noch mit neuen WP-Blogs zu installieren, auszuprobieren und zu tüddeln ist. Am Sonntag beginnt die wahre Geschichte.