Archive for Nov. 2010

Facebook spammt und Gmail erkennt es nicht – ich liebe E-Mail …

Gestern in meinem Gmail-Postfach. Eine E-Mail mit zwei Worten “Gratis Gewinnspiele” im Absender, die ich ewig nicht mehr dort gefunden habe. Der Spamfilter von Gmail hat mich bisher nicht enttäuscht.

Neulich im Posteingang
Normalerweise hätte ich diese E-Mail sofort ungeöffnet als Spam markiert. Der Betreff-Text hat in mir jedoch die Hoffnung geweckt, dass er  mir Futter für diesen Blog liefert, denn:

Schau dir meine Fotos auf Facebook an – von dir ist bestimmt auch eins dabei.

  • Ich glaube nicht, dass jemand namens “Gratis” Fotos von mir gemacht hat.
  • Soll das heißen, jemand “vertaggt” gerade seine Fotos und ich bin auch auf einem zu sehen?

Facebook Einladung von Gratis Gewinnspiele

Hallo Vorname.nachname,

  • Nach dem Hallo wird mein Name aus dem vorderen Teil der Gmail-Adresse inklusive des Punktes extrahiert, der Nachname kleingeschrieben, das sieht jämmerlich unprofessionell aus.

Ich habe ein Facebook-Profil erstellt, in dem ich meine Bilder, Videos und Veranstaltungen posten kann, und möchte dich als Freundin hinzufügen, damit du diese sehen kannst.

  • Nach der Anrede geht’s groß geschrieben weiter, schlecht aus dem Englischen übertragen.
    Oben “Meine Fotos”, jetzt  “deine Fotos” – und noch  noch Videos und Veranstaltungen – und damit ich das alles sehen kann, muss ich jemandes Freundin werden, der “Gratis” heißt. Sollte ich doch  häufiger Spam lesen?  Ich beginne zu zu Schmunzeln.Der Spaß findet ein jähes Ende: Eine unüberwindbare Barriere wird mir vor den Genuss meiner (oder doch seiner?) Fotos gelegt.

Zuerst musst du Facebook beitreten. Sobald du dich registriert hast, kannst du ebenfalls dein eigenes Profil erstellen.

  • Toll, ein eigenes Profil auf Facebook erstellen, damit ich meine aktuellen und deren mir  noch unbekannten Freunde einladen kann, ein eigenes Profil zu erstellen – um  sie dann mit Einladungen zuspammen zu können.
    Dass ich noch nicht früher auf diese Idee gekommen bin!

    Ist Facebook nicht dieser Anbieter, der schon so viele Mitglieder hat, dass es als Land weltweit bereits den 3. Platz einnimmt?
    Warum auf diese Art und Weise bisherige Verweigerer einfangen? Facebook hat das nicht nötig und sollte auch nicht zwielichtigen Anbietern die Plattform dafür bieten.

Grüße,Gratis

  • Social Media Regel Nr. xyz “Empfehlungen in Social Media erwecken Vertrauen, wenn sie von echten Freunden kommen”.
    Ein wenig mehr Überlegung, wer als Unterzeichner dort steht, könnte helfen.

Um dich für Facebook zu registrieren, folge dem untenstehenden Link:

  • Regel nur 2 im für E-Mail, folge Links von dir unbekannten Absendern in E-Mails nicht. Dieser Registrierungslink bleibt ungeklickt.

Weitere Personen auf Facebook, die du vielleicht kennst:

  • Jetzt bin ich doch etwas enttäuscht, nur ein mir zwar durchaus bekannter – zumindest bis zu dieser E-Mail – echter (Ex)-Freund – in dem Feld. Weiß er eigentlich, dass sein Profilbild in dieser E-Mail eingefügt ist?

Bedeutet das:

  1. Nur dieser Dussel hat seine Einstellungen so gewählt, dass seine Kontakte über Facebook angeschrieben werden?
    (Von den 550 Millionen Mitgliedern kenne ich mindestens noch zwei weitere auf Facebook ;) )
  2. Der Dussel wurde “gehackt” und Mr. “Gratis Gewinnspiele” macht sich gerade furchtbar unbeliebt?
  3. Facebook versucht gerade was tolles Neues um den Rest der Welt zu “verfreunden”?

Du hast bereits ein Konto? Füge diese E-Mail-Adresse zu deinem Konto hinzu.

  • Genau, damit ich auch weiterhin ganz einfach E-Mails von Gratis Gewinnspiele erhalten kann. Schaut man sich an, was hinter “diese E-Mail” steckt, wird  mir nicht ganz klar, was ich meinem Konto hinzufügen würde. Auf Facebook meine E-Mail-Adresse mit einer d174644f3574c3…… “mergen”.

Im Abbinder finde ich noch:

Vorname.Nachname @ gmail.com wurde von Gratis Gewinnspiele zu Facebook eingeladen. Wenn du diese Art von E-Mails von Facebook in Zukunft nicht mehr erhalten möchtet, klicke bitte hier, um sie abzubestellen. Facebook, Inc. P.O. Box 10005, Palo Alto, CA 94303

Liebes Facebook,

bereits letztes Jahr erhielt ich so eine Einladung. Ich war “not amused”, habe sie seinerzeit tatsächlich einmal abbestellt und das Austragen schien erfolgreich geglückt zu sein.

Warum erhalte ich jetzt wieder diese Einladung an die seinerzeit blockierte Adresse?

  • Ist dass die “Rache” dafür, dass Gmail keinen Zugriff auf die Adressbücher zulässt?
  • Wurde die Datenbank aktualisiert und die alten Sperrvermerke sind verloren gegangen?

Spannend an der ganzen Sache finde ich, dass ich noch nicht mal wüsste, wem ich für den Versand die “Freundschaft” kündigen  müsste.

  • Dem Dussel, der seine Kontakte freigegeben hat?
  • Gratis Gewinnspiele, die einen schlechten Facebook-Social-Media-Berater haben?
  • Facebook?

Über aufklärende Kommentare hier freue ich  mich.

P.S. Weitere Facebook-Einladungen brauche ich übrigens nicht, ich werde den Weg dorthin finden, wenn ich ihn brauche.

Das neue Twitter – Umstellung zu 100 Prozent abgeschlossen – das ist neu

Mitte Oktober war es soweit: Twitter verkündet, die Umstellung auf die neue Oberfläche sei flächendeckend abgeschlossen. Für diejenigen die Twitter direkt über die Web-Oberfläche verwenden, ist der Einstieg nicht mehr ganz so einfach wie vor der Umstellung. Für diejenigen die Twitter über einen Client wie TweetDeck oder Hootsuite verwenden, ändert sich nichts.

Zur Erinnerung:

Oberfläche vor der Umstellung:

Twitter Oberfläche vor der Umstellung
Merkmale:

  • Alles auf einen Blick resp. auf einer Seite, großes Eingabefeld für die Tweets, im rechten Seitenbereich die aufklappbaren Zusatzinfos für die eigenen Listen, gespeicherten Suchen, Trends, das Suchfeld. Ebenfalls dort zu sehen, die Anzahl der eigenen Tweets, die Followerzahlen und zwei (wechselnde) Vorschläge, wem man noch folgen könnte.
  • In der Metanavigation u.a. die Links zum Profil, verschiedene Suchoptionen innerhalb von Twitter, Einstellungen zur Hilfe und die Log-out Möglichkeit.
  • Die Eingabe der Suchfläche war groß, die Anzeige der noch einzugebenden Zeichen nicht zu übersehen, der Sende-Button animiert zum 140-Zeichen-Autor zu werden.

Twitter Oberfläche “Neue Version”:

Twitter Oberfläche nach der Umstellung

Die neue Oberfläche konnte bereits recht frühzeitig getestet werden, und auch jetzt kann man noch zwischen der neuen und alten Oberfläche wechseln.

Weiterlesen

Thalia E-Book-Reader Oyo – hat im Test nicht überzeugt. Rückgabe erfreulich einfach.

Qualität des Oyo-Reader hin oder her. Eines muss man Thalia lassen, die Rückgabe nach 14-tägigem Test war erfreulich einfach.

Es gibt insgesamt erst zwei Geräte in meinem Leben, die ich nach dem Kauf wieder zurückgegeben habe. Das erste war ein Karcher Dampfreiniger, der alles machte außer reinigen und das zweite der Oyo Reader von Thalia. Die anderen Fehlkäufe wurden unauffällig nach 2 Jahren Nichtnutzung unauffällig entsorgt oder verschenkt. Es folgt ein ausführlicher Erfahrungsbericht, der auf technische Details verzichtet sondern lediglich begründet, warum der Oyo nach 14 Tagen wieder zurück in die Buchhandlung musste.

Vorgeschichte – wieso überhaupt  E-Book-Reader

Kindle

Ein Freund ist schuld. Er musste sich unbedingt den neuen Kindle zulegen und hat mich mit dem E-Book-Reader-Virus infiziert. Ich durfte den Kindle in die Hand nehmen und da ist geschehen. Nur der Umstand, dass der Kindle auf meine Fingertappser auf dem Screen nicht reagierte, da kein Touchscreen, hat mich von einem Sofortkauf abgehalten. Tastatur ist für so ein Gerät doch sowas von out.

Ansonsten geschmeidig zu bedienen und das E-Ink-Display tatsächlich aus allen Winkeln gut und blendfrei zu betrachten. Das integrierte Wörterbuch und die eingebaute W-Lan-Funktion haben mich begeistert. Sowas will ich auch – aber mit Touchscreen.

Oyo Reader – die Ankündigung

Der Oyo Reader wurde mit Touchscreen,  W-LAN und einem E-Ink-Display angekündigt zu einem Preis,  der  keinen Krater in die Kasse reißt. Den will ich haben, und habe geduldig auf den Verkaufstart am 28. Oktober gewartet.

Oyo Reader – der Kauf

Eigentlich wollte ich den Reader nur einmal im Geschäft anschauen und dann die ersten Testberichte abwarten.

Trotzdem ich bereits in der Buchhandlung merkte, dass das Display  nicht so überzeugte wie beim Kindle, griff ich zu. Ausschlaggebend war der Hinweis der Verkäuferin, dass

1. das Licht in der Buchhandlung nicht optimal sei  und

2. ich nach 14 Tagen Test das Gerät kommentarlos bei Nichtgefallen zurückbringen könne.

Das ist fair.

Anmeldung und Registrierung

Zuhause angelangt, das  Gerät gestartet und die Anmeldung beim Thalia-Shop erledigt. Da ich bereits ein Login dort habe, konnte ich mich relativ einfach  anmelden.

Tipp an Thalia: Bereits beim Verkauf des Geräts den Käufer frage, ob man überhaupt W-LAN zuhause habe oder ob man das Gerät gleich im Laden aktivieren möchte.  Denn ohne W-LAN kommt man über die Aufforderung, sich bei Thalia zu registrieren, nicht hinaus.

Tipp für eventuelle Oyo-Käufer: Erledigt die Registrierung bei Thalia.de direkt über den PC und nicht über den Oyo. Beim Erstkontakt mit der Display-Tastastur könnte sonst die erste Verzweiflungsattacke auftreten.

Touchscreen

Am besten und schnellsten reagiert der Screen, wenn man ganz sanft mit der Fingerkuppe tippt, und nicht auf die behäbig folgende Anzeige achtet. Nicht stark drücken oder mit den Fingernägeln drohen, das führt zur Dienstverweigerung.

Kaufrausch

Faszinierend, sofort nach  Aktivierung und Registrierung bin ich in einen virtuellen Bücher-Kaufrausch verfallen. Vermutlich auch dem Umstand geschuldet, dass außer einem 2-seitigen Brief und der Bedienungsanleitung nichts Spannendes auf dem Gerät zu finden ist.

Da ich noch in der Testphase war habe ich mir eine Ausgabegrenze gesetzt und nur  drei Bücher über das Gerät direkt gekauft.  Hat alles super geklappt – nichts zu meckern. Kontrollblick parallel in den Online-Shop via PC zeigte mir sofort die Einkäufe unter “Mein Konto”, archiviert auch für späteren Download und zum Lesen für andere Reader. Das beruhigt ungemein.

Softwareaktualisierung

Erst nach dem Kauf habe ich die Softwareaktualisierung  gestartet. Ich hatte die vage Hoffnung, dass Medion vielleicht schon eine Möglichkeit gefunden hat, den Kontrast nachzubessern. Denn bei mir zuhause saß ich bereits in meinem Lieblingshalbdunkel und musste für die weitere Bedienung des Geräts weitere Lichtquellen aktivieren.

Doch trotz der unglaublichen Datenmenge die heruntergeladen und installiert wurde  – statt mit neuen Funktionen belohnt musste ich zur Strafe für die Aktualisierung  den Registriervorgang erneut starten,  was die Adobe ID durcheinanderbrachte und ich aktuell nicht mehr weiß, mit welchen Daten ich wo welche Bücher lesen darf.

Egal, das soll das Einkaufserlebnis nicht trüben.

Vergessliche W-LAN-Einstellung – Bug oder Feature?

Ich habe nicht herausfinden, ob ich zu dusselig bin oder das Gerät mich ärgern wollte. In den Einstellungen hatte ich angegeben – „W-LAN automatisch erkennen“. Das W-LAN-Kennwort musste ich, trotz dieser Einstellung , für fast jede Einwahl neu eingeben. Das bringt nach dem 3. Mal nur noch bedingt Spaß.

16-Graustufen und spaßbefreites Surfen

Im Begeisterungsschwung des Erstkontakts auch die anderen Funktionen des Readers betrachtet und ausprobiert. Die Frage stellte sich: In welcher Marktforschung Medion/Thalia erfahren haben will, dass jemand  Bildergalerien in 16 Graustufen betrachten möchte oder im Web in der Anmutung von 1999 surfen möchte?

Da ich das Gerät nicht fürs Surfen und Bilder betrachten gekauft habe, finde ich nur, dass man den Platz für etwas sinnvolleres hätte nutzen können. Stört ansonsten nicht weiter.

Kernkompetenz Bücher anzeigen wie auf Papier

Bücher möchte ich mit einem E-Book-Reader lesen, möglichst viele gleichzeitig, wo und wann ich will. Und es soll, wenn sich schon nicht nach Papier anfühlen, so doch wie Papier aussehen. Schwarze Schrift auf weiß  fällt mir spontan dazu ein.

Gelernt: 16-Graustufen kennt kein Schwarz/Weiß

Auf den Oyo gestarrt . Dunkelgraue Schrift auf mittelgrauem Hintergrund – Lesbarkeitspreise gewinnt man damit nicht. Mir wird klar, 16-Graustufen heißt definitiv nicht  schwarz auf weiß. Um zu testen, ob ich an plötzlichem Sehkraftverlust leide, ein Buch daneben gelegt. Nein – an der Sehkraft liegt es nicht.

Verzweifelt doch einmal in die Anleitung geschaut, wo könnte der Zauberknopf für die Aufhellfunktionversteckt sein?

Ernüchterung

Gegoogelt und festgestellt – das mit dem Kontrast wird zahlreich bemängelt und Lösung nicht in Sicht.

Ebenfalls bemängelt wird das behäbige Umblättern. Kann man drüber streiten – blättert man rechtzeitig, unterbricht es den Redefluss nicht. Bei  echten Büchern entsteht auch eine kleine Unterbrechung. Was mich eher gestört hat war das unregelmäßige Aufblinken der Batterieanzeige und das zerkrisseln der Schrift während des Blätterns.

Exkurs:  Ausflug Software Calibre

Noch nicht 100%ig überzeugt, dass ich das Gerät eigentlich auch gleich wieder zurückbringen könnte, habe ich mich auf die Suche nach weiterer Lektüre für den Reader begeben.

Dabei  auf die Software Calibre gestoßen. Calibre  ist ein grandioses Tool um zum einen vorhandene Bücher auf dem PC oder Reader zu verwalten und aus von Online-Zeitungen zur Verfügung gestellten RSS-Feeds handliche PDFs zu kreieren und auf Reader zu übertragen. Einzelheiten hierzu möge der interessierte Leser dort entnehmen – Calibre

Weiter im Praxistest: Bei Tageslicht lässt sich gut in Graustufen lesen

Vollständig aufgeladen den OYO am nächsten Tag  trotzdem mitgenommen. Die 14-Tage-Test will ich nutzen und festegestellt – bei Tageslicht ist das Display ok und sehr gut zu lesen.

Heißt –  nur in Innenräumen brauche ich mehr Beleuchtung als wenn ich ein echtes Buch lese. Blöd nur, dass ich lieber im Dunkeln sitze  und für einen Reader diese Gewohnheit nicht ändern möchte und dass ich selten im Winter bei Tageslicht draußen sitze zum lesen.

Egal, praktisch finde ich immer noch die Größe, das  Gewicht und überhaupt – ich beginne jetzt endlich eins der drei neuen Bücher zu lesen. Die Fahrt, die ich sonst mit dem Fahrrad antrete, werde ich heute zu Gunsten des Oyos mit dem Bus erledigen. Die Nutzung dort  funktioniert auch prima. Die Größe ist angenehm, er liegt gut in der Hand und zügiges Lesen ist mit dem richtigen Timing des Umblättern möglich.

KO-Gründe: Fehlende Einstellungsmöglichkeit für Kontrast in Kombination kurzer Akku-Laufzeit

Ich hätte das Teil vermutlich für Trivialliteratur behalten und als Pausenlektüre in öffentlichen Verkehrsmitteln und Wartezimmern weiter verwendet, wenn nicht der Akku nach 190 Seiten und 11 Tagen bereits vollständig entladen gewesen wäre.

In der Beschreibung steht 8000 Seiten oder zwei Wochen.  Die letzten 11 Tage habe ich nur 190 Seiten gelesen. Zwischendurch war es im Stand-by mit deaktiviertem W-LAN. Ich habe weder graue Bildergalerien betrachtet, noch im Internet gesurft, lediglich einmal die Zeitungen via Calibre/USB-Kabel auf das Gerät übertragen, wobei es derweil mit Strom versorgt wurde.

Fazit – Rückgabegründe:

  • Kontrast, resp. Fehlende Möglichkeit den Kontrast an Lichtverhältnisse anzupassen.
  • Akkulaufzeit.

Was bei längerem aktiven Gebrauch  mir auch gefehlt hätte: ein Wörterbuch und eine Möglichkeit, Notizen zu machen. Die vorhandene Lesezeichenfunktion ist suboptimal gelöst.

Erfreulich einfache Rückgabe – Thalia versäumt einfache Feedbackmöglichkeit

Gestern, am 12.11.2010 das Gerät in der Thalia-Filiale zurückgegeben. Warum Thalia die Rückgabe nicht dazu nutzt, Feedback einzuholen, ist mir schleierhaft. Es wird nur gefragt, ob das Gerät kaputt sei. Gern hätte ich gesagt, dass nur klitzekleine Dinge anders sein müssten.

Aussicht

Aus mir unbekannten Gründen, besteht  immer noch das Bedürfnis nach einem E-Book-Reader. Nach der Rückgabe habe ich deshalb  noch einen Abstecher in die E-Book-Reader-Abteilung eines großen Elektronikmarktes in Hamburg gemacht. In  den vergangenen zwei Wochen habe ich mich intensiv mit dem Thema beschäftigt, jetzt wollte ich den in vielen Foren und Artikeln gepriesenen Sony Reader Touch  PRS 350 live betrachten.

Nur die Hoffnung, dass Sony in den nächsten Tagen/Wochen/Monaten W-LAN hinzufügt,  hat mich davon abgehalten, sofort zuzugreifen.Mal schauen, wie lange ich den Widerstand durchhalte. Sonys Gerät scheint alles richtig zu machen:

  • Unendliche Möglichkeiten der Kontrastanzeige
  • Eine zügige Touchscreen- Tastatur
  • Schlanke hochwertig anmutende Verarbeitung
  • Notizbuchfunktion, Malmodus (wofür auch immer).

Social Media und E-Books

Was hat ein E-Book-Reader auf einem Socialmedia-Blog zu suchen?

Außer, dass die Nutzer zu „Buch-Allein-Lesern“ werden,  da man sie nicht mehr problemlos verleihen kann – nichts.

Ok, wenn ich ehrlich bin, da ich kein Facebook-Konto habe, konnte ich auf der natürlich dort vorhandenen Produktseite keinen Kommentar abgeben ;)

Freut mich aber trotzdem, dass ihr bis zum Ende durchgehalten habt.

Infos zum Nachlesen in der Reihenfolge der Erwähnung:

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